

GESUNDE ARBEIT BEGINNT IM KOPF.
PSYCH. GEFÄHRDUNGSERMITTLUNG
Wenn Norma Sachse Betriebe bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung begleitet, geht es ihr um mehr als nur um Paragrafen im Arbeitsschutzgesetz. Sie will verstehen, was Menschen im Arbeitsalltag wirklich belastet – und was ihnen hilft, gesund zu bleiben. Denn Zeitdruck, schlechte Organisation, ständige Unterbrechungen oder fehlende Wertschätzung sind längst keine Randthemen mehr: Sie können auf Dauer krank machen.
Seit 2013 schreibt das Arbeitsschutzgesetz ausdrücklich vor, psychische Belastungen zu berücksichtigen. Für Norma Sachse ist das keine Pflichtübung – sondern ein entscheidender Schritt, damit Arbeit gesund bleibt. Sie bringt Beschäftigte und Führungskräfte an einen Tisch, schafft Bewusstsein und sorgt dafür, dass Probleme nicht unter den Teppich gekehrt werden. Ihr Ziel: ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen nicht nur funktionieren, sondern sich wohlfühlen und leistungsfähig bleiben.
Norma Sachse ist überzeugt: Gesunde Menschen leisten Großes.
WENN ARBEIT AN DIE SUBSTANZ GEHT - UND WAS NORMA SACHSE DAGEGEN TUT.
INDIVIDELLES KOZEPT FÜR IHR UNTERNEHMEN
EINFACH. SCHNELL. KLAR. WIRKSAM. GESETZESKONFORM.
„Manchmal merkt man erst, wie sehr der Job an einem zerrt, wenn man sonntags schon Magengrummeln bekommt, weil Montag ist“, sagt Norma Sachse. Solche Sätze hört sie oft, wenn sie Betriebe bei der psych. Gefährdungsbeurteilung begleitet. Denn Stress entsteht nicht nur durch zu viele Aufgaben. Auch schlechte Kommunikation, ständiger Zeitdruck oder fehlende Wertschätzung können zermürben. „Es sind oft die kleinen Dinge, die auf Dauer groß werden“, sagt sie.
Sie entwickelt und begleitet die individuelle psych. Gefährdungsbeurteilung für Ihr Unternehmen. Das wird perfekt auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten Ihres Unternehmens abgestimmt. Wichtig ist ihr dabei die gesetzeskonforme Dokumentation. Durch eine detaillierte Analyse, gezielte Maßnahmen und nachhaltige Optimierungen fördert Norma Sachse das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und stärkt nachhaltig die Unternehmenskultur.
STANDARDTISIERTE FRAGEBÖGEN FÜHREN NICHT ZUM ZIEL.
Instrumente zur Ermittlung müssen auf das Unternehmen angepasst werden. Diese könnten z.B. sein:
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Moderierte Gruppendiskussionen | mit neutraler Moderation durch Norma Sachse (auch Online)
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Beobachtungsinterviews | Beschäftigte geben Antworten auf individuell erstellte Fragebögen
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Fragebögen | individuelle Fragen mit anonymer Auswertung (geeignet für größere Unternehmen)
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Workshops | Lösungen für aktuelle Herausforderungen (geeignet für kleine Betriebe und Teams)
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Coachings | Hilfe zur Selbsthilfe der Beschäftigten
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Word Café | hoher Interaktionsgrad z.B. während/nach Versammlungen
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Appreciative Inquiry | Interviewformat / Problembeschreibungen als Ansatz für Lösungen
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Stationengespräche | einzelne Abteilungen im Diskussionsforum
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u.v.m.
Sie bezieht Beschäftigte und Führungskräfte gleichermaßen ein. Denn beide Seiten tragen dazu bei, ob Arbeit Kraft gibt – oder sie nimmt. Norma hilft Betrieben, diese Belastungen sichtbar zu machen und Lösungen zu finden – damit Erschöpfung, Burn-out oder andere seelische Erkrankungen gar nicht erst entstehen.
Norma bringt es auf den Punkt und geht den Ursachen auf den Grund z.B.:
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Wie viel Rückhalt geben Führungskräfte und Teams?
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Wie klar sind Strukturen und Abläufe?
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Wie gut funktioniert die Kommunikation?
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Wie realistisch sind die Anforderungen?
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Kann man konzentriert arbeiten – oder wird man ständig unterbrochen?
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Werden Arbeits- Und Gesundheitsschutz Regeln beachtet?
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Und: Wo können Unternehmen ansetzen, damit Belastung nicht zu Erschöpfung führt?
Dass psychische Belastungen seit 2013 Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung sind, findet Norma richtig und längst überfällig. Für sie ist das keine bürokratische Pflicht, sondern ein echtes Stück Gesundheitsvorsorge.
Sie liefert Antworten – mit echten Beispielen, frischen Ideen und Tools, die wirken. Für alle, die verstanden haben: Gesunde Köpfe sind das Herz jedes erfolgreichen Unternehmens.
Ihr Ziel: Arbeitsplätze gesünder machen – bevor Belastung krank macht und teure Arbeitsunfähigkeitszeiten hervorruft.
Sprechen Sie mich an und finden Sie Ihr geeignetes Verfahren.
BETR. GESUNDHEIT IST KEIN ZUFALL. SIE IST AUFGABE DES ARBEITGEBERS UND DER FÜHRUNGSKRÄFTE.
SEMINAR & STRATEGIEWORKSHOP
PSYCH. GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG & GRUNDLAGEN DES ARBEITS-/ UND GESUNDHEITSSCHUTZES
Stress ist kein Zeichen von Stärke – sondern ein Signal, genauer hinzuschauen.
Im Seminar „Psychische Gefährdungsbeurteilung & Grundlagen des Arbeits-/und Gesundheitsschutz“ zeigt Norma Sachse, wie Unternehmen die mentale Gesundheit ihrer Teams stärken können. Modern, praxisnah und mit einem klaren Blick für das, was wirklich zählt: gute Arbeit, die guttut.
Norma schaut deshalb genau hin und gibt in ihren Workshops und Seminaren weiter:
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Wie erkenne ich psychische Belastungen im Arbeitsalltag?
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Wie erkenne ich Burnout frühzeitig und wie kann ich gegensteuern?
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Was können Führungskräfte und Beschäftigte tun, um gesund zu bleiben?
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Und wie lässt sich das Ganze gesetzeskonform und alltagstauglich umsetzen?
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Die betr. Gesundheitspolitik als ganzheitliches Konzept verstehen.
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Psych. Gefährdungsbeurteilung - der erste Schritt zu betr. Prävention.
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Interne und externe Akteure einbeziehen und finanzielle Unterstützung laut Sozialgesetzbuch (SGB).
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Möglichkeiten/Maßnahmenkatalog zu personenbezogenen Präventionsleistungen.
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Grundlagen des ArbSchG, AsiG, BetrVG, SGB V, SGB VI, SGB VII, SGB IX zum Themenbereich.
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Wie würde eine individuelle psych. Gefährdungsbeurteilung in unserem Unternehmen aussehen?
Dieses Seminar wir häufig als Vorbereitungsveranstaltung zur psych. Gefährdungsbeurteilung gebucht. Hier nehmen alle Akteure aus dem Unternehmen teil. Personalverantwortliche, Betriebsräte, Schwerbehindertenvertreungen, Sicherheitsfachkräfte, Werksärzte, Inklusionsbeauftragte, Sozialdienste etc.
oft gebucht
TOPSELLER
"FRUST IST KEIN VIRUS. ER WIRD GEMACHT - UND WEITERGEGEBEN."
INTERVIEW
EIN GESPRÄCH MIT NORMA SACHSE ÜBER WERTSCHÄTZUNG, MOTIVATION UND DIE STILLE KRISE AM ARBEITSPLATZ.
Frau Sachse, laut der Studie »Randstad Employer Brand Research 2025« fühlen sich 41 Prozent der Beschäftigten in Deutschland am Arbeitsplatz nicht ausreichend wertgeschätzt. Wie ordnen Sie dieses Ergebnis ein?
Das deckt sich absolut mit meinen Erfahrungen. Ich sehe bei der Auswertung psychischer Gefährdungsanalysen immer wieder, dass mangelnde Wertschätzung und eine schwache Führungskultur zu einer stillen Krise am Arbeitsplatz führen – oft sogar bis hin zur inneren Kündigung. Viele unterschätzen, wie tief solche Erfahrungen wirken. Sie sind ein häufiger Grund, warum Mitarbeitende den Arbeitgeber wechseln oder sich emotional komplett zurückziehen.
Was bedeutet das konkret für Unternehmen?
Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Anerkennung erfahren, sinken Motivation und Leistungsbereitschaft spürbar. Das hat Folgen für die gesamte Organisation – und lässt sich nicht einfach mit Benefits oder Gehaltserhöhungen kompensieren. Eine gute Führungskultur ist hier entscheidend. Schlechte Führung wird mittlerweile sogar als Kündigungsgrund genannt: Rund 20 Prozent der Befragten geben an, dass sie wegen schlechter Führung ihren Job aufgeben würden.
Wie lässt sich dieser Trend aufhalten?
Die gute Nachricht ist: Es braucht oft gar keine großen Maßnahmen. Schon kleine Gesten können viel bewirken. Wenn Führungskräfte sich ehrlich für das Engagement und die Mühe ihrer Mitarbeitenden bedanken, Vertrauen zeigen und Erfolge im Team gemeinsam feiern, verändert das die Atmosphäre sofort. Wertschätzung heißt nicht, ständig zu loben, sondern echtes Interesse an den Menschen zu zeigen – auch in herausfordernden Phasen.
Welche Rolle spielt die gesetzlich vorgeschriebene psychische Gefährdungsanalyse (nach ArbSchG) dabei?
Eine sehr große. Diese Analysen decken auf, wo genau Probleme liegen – also ob es an der Kommunikation, am Führungsverhalten oder an der Arbeitsorganisation hapert. Viele Unternehmen begreifen sie mittlerweile nicht mehr als Pflicht, sondern als Chance. Sie zeigen, wie Teams wirklich ticken, und helfen, Führung gezielt zu verbessern.
Ihr Fazit?
Frust im Team ist oft hausgemacht – aber auch vermeidbar. Wer Wertschätzung lebt und Verantwortung für das eigene Führungsverhalten übernimmt, kann viel bewegen. Letztlich wünschen sich die meisten Beschäftigten gar nicht viel: gesehen, gehört und anerkannt zu werden – jeden Tag ein bisschen.

