
LERNMODULE
BETR. PRÄVENTIONSCOACH

DAS KÖNNTE DEIN ZERTIFIKAT SEIN!
Modul 1
Die Betr. Gesundheitspolitik verstehen und als »Betrieblicher Präventionscoach« überzeugend handeln.
Komplettes Spektrum und den Handlungsspielraum des »Betrieblichen Präventionscoach« apperzipieren.
Die Betr. Gesundheitspolitik verstehen und als »Betrieblicher Präventionscoach« überzeugend handeln:
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Grundgedanke der Prävention im Unternehmen | primäre-/sekundäre-/tertiäre Prävention kennenlernen
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Unterschied zur Gesundheitsförderung – die Verhaltens-/Verhältnisprävention
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Was ist BGM & BGF? Wo und wie kann der »Betriebliche Präventionscoach« unterstützen?
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Kosten-Nutzen-Analyse für den Betr. Präventionscoach (RoP)
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Präventionsgesetz (PrävG) & Aufgaben der Prävention aus allen Gesetzen erkennen
Gesetzliches Fach-Know-how aufbauen bzw. Grundlagengesetze erlernen und verdeutlichen:
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Gesetzliche Arbeitgeberpflichten im Arbeits-/Gesundheitsschutz
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Mitbestimmungsrechte & allgemeine Aufgaben der Interessenvertretungen aus dem Betriebsverfassungsrecht (BetrVG)
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Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) & Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
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Aufgaben der Werksärzte und der Sicherheitsfachkräfte & Zusammenarbeit mit internen Partnern
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Wichtige Grundlagengesetze aus den Sozialgesetzbüchern SGB I - SGB XIV für den »Betrieblichen Präventionscoach«
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Unfallverhütungsvorschriften (DGUV) & Zusammenarbeit mit externen Partnern (Unfallversicherung, Krankenkassen, Agentur f. Arbeit, Rentenversicherung etc.)
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Mutterschutzgesetz (MutterschG)
Arbeit darf nicht krank machen | Wandel in der Arbeitswelt:
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Belastungs-/Beanspruchungskonzept nach Laurig
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Demografische Entwicklung (Analysen)
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Arbeitsbelastung (Analysen)
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Arbeitsunfähigkeitstage & primäre Erkrankungen (Analysen)
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Patho-/Salutogenese | Entstehung von Krankheit
Betr. Eingliederungsmanagement (BEM):
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Rechtliche Grundlagen & Ziele
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Der »Betriebliche Präventionscoach« und die Vorgehensweise im BEM
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BEM-Schritte professionell begleiten
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BEM als primäres Tool für präventive Maßnahmen erkennen
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BEM Betriebsvereinbarung (Mustervereinbarung)
Resümee der wichtigen Inhalte aus Modul 1 (mündliche Wochenzusammenfassung)
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Voraussetzungen/Eckpunkte für die Endarbeit/Fallbeschreibung
Modul 2
Maßnahmenplanung des Betr. Präventionscoach in der Beratung. Erkennen der grundlegenden Zusammenhänge zwischen der Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen, Möglichkeiten zu Präventionsleistungen und Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs für betroffene Personen.
Einstieg ins Thema Reha-/Teilhaberecht & Gestaltung der Arbeitssysteme:
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Teilhaberecht & Prävention
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Vorrangige Ziele einer Rehabilitation
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Aufgaben und Überblick der Rehabilitationsträger
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Entsprechendes Antragsverfahren und Erkennen der Zuständigkeiten
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7 Phasen des Rehabilitationsprozesses
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Teilhabeleistungen nach den Sozialgesetzbüchern
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Teilhabeplanverfahren & Teilhabeplankonferenz
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Einbeziehung anderer Stellen (externe Partner)
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Gutachterbestellung | Berufsförderungswerke | Sozialgeschichtliches Verfahren
Möglichkeiten / Maßnahmenkatalog zu personenbezogenen Präventionsleistungen:
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Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen, inkl. psychischer Belastung und entsprechender Betriebsvereinbarung
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Fähigkeits-/ und Arbeitsprofil berücksichtigen
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Wiedereingliederung nach Hamburger Modell
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Med. & Berufl. Rehabilitation
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Anpassung der Arbeitsmittel an den Arbeitsplatz
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Erwerbsminderungsrente (Teilrente)
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Versetzung auf anderen Arbeitsplatz/Betrieb
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Job-Coaching
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Ringtausch am Arbeitsplatz & Schichtverschiebung (Änderung des Schichtmodells)
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Teilzeitmöglichkeit nach § 164 (5) SGB IX
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Antrag auf Schwerbehinderung / Schwerbehindertenrecht
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Hilfsmittel nach DIN ISO 9999
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Inklusionsvereinbarung für schwerbehinderte Menschen und Gleichgestellte § 166 SGB IX
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Berufsförderungswerk kennenlernen
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Suchtprävention & externe Hilfe `Seelsorge`
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Förderung / Qualifizierung durch die Agentur für Arbeit
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Zusammenarbeit mit dem Betr. Reha-Berater (wenn vorhanden)
Teilhaberecht & Prävention
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§ 1 SGB IX Selbstbestimmung
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§ 2 SGB IX Begriffsbestimmung
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§ 3 SGB IX Prävention
Vorrangige Ziele der Rehabilitation
Med. | Berufl. | Sozial
Aufgaben und Überblick der Rehabilitationsträger
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§ 13 SGB IX Instrumente zur Ermittlung des Rehabedarfs
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§ 14 SGB IX Leistender Rehaträger / Turboklärung
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§ 15 SGB IX Leistungsverantwortung / Trägermehrheit
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§ 18 SGB IX Erstattung selbstbeschafter Leistungen
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Entsprechendes Antragsverfahren und Erkennen der Zuständigkeitsvoraussetzungen der Rehaträger.
7 Phasen des Rehabilitationsprozess
Bedarfserkennung bis Durchführungsleistung
Teilhabeleistungen nach Sozialgesetzbüchern
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§§ 42 – 48 SGB IX Leistungen zur med. Reha
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§§ 49 – 63 SGB IX Leistungen am Arbeitsleben
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§§ 64 – 74 SGB IX Soziale Teilhabe
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§ 75 SGB IX Leistungen an Bildung
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§ 82 SGB III Weiterqualifizierung
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§ 82a SGB IX Lohnkostenzuschuss
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§ 50 SGB IX Zuschuss für den AG
Teilhabeplanverfahren
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§ 19 Teilhabeplan
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§ 20 Teilhabeplankonferenz
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§ 21 Besondere Anforderungen / Teilhabeplanverfahren
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§ 22 Einbeziehen anderer öffentlicher Stellen
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§ 23 Verantwortliche Stelle für den Sozialdatenschutz
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§ 24 Vorläufige Leistung
Einbeziehung anderer Stellen (Externe Partner)
Pflegekassen | Integrationsämter | Jobcenter etc.
Resümee der wichtigen Inhalte aus Modul 2 (mündliche Wochenzusammenfassung)
Resümee der Inhalte aus Modul 1
Modul 3
Der bedarfsorientierte Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken zur Gestaltung von Beratungsprozessen und Verhandlungen.
Bedarfsorientierte Kommunikation im Beratungs-/Verhandlungsprozess:
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Kommunikationspsychologische Grundlagen
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Gesprächs-/ Feedbacktechniken
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Anwendung der gewaltfreien Kommunikation
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Bewusster Einsatz der Rhetorik
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Konfliktgespräche | GfK
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Das Erkennen von: Widerstand | Konflikt | Eskalation
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Die Wirkung der nonverbalen Kommunikation
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Die gelernten Kommunikationstechniken in Gesprächssituationen anwenden
Grundlagen erfolgreicher Verhandlungsführung:
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Analysierung der Ausgangslage, Einstellung auf das Gegenüber, Souverän/Selbstbewusster Auftritt
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Verhandlungsablauf / Verhandlungsziele planen und Machtmittel gezielt einsetzen
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Gesprächsstrategie & Argumentationskette (mit guten Argumenten überzeugen) vorbereiten
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Umgang mit Gegenargumenten, Kompromisse und Gemeinsamkeiten herausarbeiten
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Das Gelernte in Gesprächssituationen im Rollenspiel/Fallgespräche anwenden
Moderation & Präsentation:
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Moderationstechniken erlernen
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Bei einer Präsentation ist weniger mehr!
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PowerPoint Präsentationstipps
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Interaktionen mit dem Publikum und Einbeziehung der Belegschaft
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Aufbau und Struktur einer Rede inkl. Redevortrag als Rollenspiel
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Umgang mit Lampenfieber
Außendarstellung & Organisationskommunikation:
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Medien und Kommunikationskanäle kennenlernen und effektiv einsetzen
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Reichweite und Wirkungstiefe der Medien im Unternehmen (vom oberflächlichen Impuls zur Verhaltensänderung)
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Unterschied zwischen Öffentlichkeitsarbeit & Werbung
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Aufbau einer erfolgreichen Publik-Relations-Strategie (PR) zum »Betr. Präventionscoach«
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Tipps für deinen Betr. Präventionscoach – PR-Strategie
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Zielgruppengerechte Konzepterstellung und Aufbau des eigenen Brandings für den »Betr. Präventionscoach«
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Virtuelle Kommunikation vom Flyer/Broschüre/News Letter bis zur psychologischen Wirkung der Werbematerialien
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Schreiben und Gestalten von Texten: PR-Text im `Pyramiedenform` | so wird der perfekte PR-Text verfasst
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Social-Media-Marketing
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Rechtliche Bedingungen
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Journalistisches Schreiben und Gestalten von Texten: PR-Text im `Pyramiedenform` | so wird der perfekte PR-Text verfasst
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Möglichkeiten von Social-Media-Marketing
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Rechtliche Bedingungen
Modul 4
Entwicklung einer Betr. Präventionsstrategie/-kultur im Unternehmen. Grundlegende Methoden zur Veränderung, Planung, Strukturierung, Umsetzung und Evaluation qualitätsgesicherter Präventions- projekte. Erkennen der Zusammenhänge zwischen der Personal- und Organisationsentwicklung sowie die Einbeziehung der Führungsebenen.
Grundlagen des Change - Management (Veränderungsmanagement):
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Phasen der Veränderung in der Person: Einstellungsänderung | Verhaltensänderung (Tal der Tränen)
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Phasen der Veränderung in Organisationen:
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Lewins »Drei Phasen Modell«
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Kotters »Acht Stufen Modell«
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Top-down / Bottom-up-Modell
Grundlagen des Projektmanagements:
Hybride Projektmanagement-Methoden kombinieren Elemente aus agilen und traditionellen Ansätzen.
Die Meilensteintrendanalyse (MTA) ist eine bewährte Methode im Projektmanagement zur Überwachung und Steuerung des Fortschritts einer Maßnahme oder eines Projektes (hybride).
Dabei unterstützt diese Methode den »Betrieblichen Präventionscoach«:
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Fundierte Entscheidungen zu treffen (mit dem Betroffenen oder in der Organisation)
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Ressourceneffizienter Einsatz
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Maßnahmen/Projektziele termingerecht im Fokus zu halten
PDCA-Zyklus im BGM mit Beispielen (fiktive Unternehmen/Fallstudie):
Vierstufiges Konzept zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen (z.B. Prävention im Unternehmen)
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Plan (Planen): Identifikation der Verbesserungsmöglichkeiten und Planen von Maßnahmen
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Do (Durchführen): Umsetzung der geplanten Maßnahmen (Change-Management-Ansatz)
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Check (Überprüfen): Überprüfung der Ergebnisse und Vergleich mit den Zielen
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Act (Handeln): Anpassung der Maßnahmen und Standardisierung erfolgreicher Prozesse
Entwicklung einer betrieblichen »Präventionsstrategie / Transformationsprozess«:
Ziel: Arbeitsunfähigkeit der Beschäftigten möglichst zu vermeiden, und, wenn sie eingetreten ist, eine nachhaltige Wiedereingliederung zu erreichen.
Strategieplanungen in:
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Menschengerechte Aufgaben- und Arbeitszeitgestaltung (Grundkenntnisse aus Modul 1)
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Problemangemessenes Führungs- und Teamhandeln (Grundkenntnisse aus Modul 4)
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Personenbezogene Beratungs- und Unterstützungsangebote (Grundkenntnisse aus Modul 2)
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Engere Zusammenarbeit mit dem Gesundheitssystem z.B. interne- und externe Partner (Grundkenntnisse aus Modul 1)
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Einsatzmöglichkeiten durch BGM / BGF / BEM im Unternehmen (Grundkenntnisse aus Modul 1)
Im Mittelpunkt steht die gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeitsanforderungen und -beziehungen und die Vernetzung von Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention im Betrieb (Grundlagenkenntnisse aus Modul 1).
Personal-/Präventionskultur - Entwicklung auf Unternehmensebene:
Umfasst eine Vielzahl von Aktivitäten, wie:
Methoden und Interventionen, darunter die betr. Präventionsstrategie, das Change-Management, die Teamentwicklung, die Führungskräfteentwicklung, das Fehlermanagement, die Konfliktlösungen, die Prozessoptimierungen und die gesamte Unternehmenskulturveränderung.
Hier steht im Fokus:
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Klare Vision und Strategie einer betr. Prävention
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Unterstützung und präventives Handeln durch Führungskräfte (FK muss ein Vorbild sein)
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Mitarbeiterbeteiligung (Partizipation am Veränderungsprozess zur betr. Prävention)
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Offene und klare Unternehmenskommunikation
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Effiziente Ressourcenallokation (bestmögliche Verteilung knapper Arbeitsressourcen, um eine Unternehmensresilienz zu sichern)
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Regelmäßige Evaluation zur Messung/Bewertung des Fortschritts der Präventionsprojekte durch den betr. Präventionscoach
Die Teilnehmer erkennen den ganzheitlichen Ansatz eines »Betrieblichen Präventionscoach«. Die Arbeitsunfähigkeitsvermeidung der Beschäftigten steht dabei genauso im Fokus, wie die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens.
Der »Betriebliche Präventionscoach« kann durch seinen Einsatz die Gesamtleistung und Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation langfristig verbessern. Unternehmen entwickeln daraus eine Organisationsresilienz, um drohenden Schwierigkeiten standzuhalten.
Kompetenzaufbau »Gesunde Führung« | Wahrnehmung – Anerkennung – Wertschätzung = Erfolg:
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Unterschiedliche Führungsstile kennenlernen (Vor-/Nachteile der einzelnen Stile)
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SWOT- Analyse für Mitarbeiter
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Erste Anzeichen, Merkmale und Symptome einer beginnenden Krankheit erkennen (Parasympathikus & Sympathikus)
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Psych. Belastung frühzeitig benennen | Bewusstsein für Stressmanagement und Burnout
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Resilienz und Selbstschutz des »Betrieblichen Präventionscoach«
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Sieben Säulen der Resilienz | Resilienztest | Resilienzentwicklung (in der Person & Organisation)
Rückblick und Zusammenfassung aller vier Module:
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Signifikanz der Module 1 bis 4
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Wesentliche Bestandteile der Handlungsmöglichkeiten des betr. Präventionscoach
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Vorgehensweise im eigenen Unternehmen (erste Schritte)
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Grobkonzept für die Endarbeit/Fallbeschreibung
Modul 5
PRÜFUNGSMODUL: Umsetzung und Beratung einer Präventionskultur in der Betr. Gesundheitspolitik.
Beschreibung des Implementierungsvorgangs eines Betr. Präventionscoach im Unternehmen.
Ziel: Eine Betr. Präventionskultur in einem Unternehmen umzusetzen und zu realisieren. Analysierung und Schilderung anhand einer selbstentwickelten Fallstudie. Die Vorgehensweise/Argumentation für das Unternehmen (kann auch eine fiktive Unternehmensfallstudie sein) muss klar erkennbar sein.
Ferner wird als Veranschaulichung ein selbstentwickelter Präventionsfall beschrieben. Die Maßnahmenplanung und das Teilhabeplanverfahren stehen dabei im Fokus.
Die Ausbildung schließt mit der schriftlichen und mündlichen Prüfung des TÜV Rheinland ab.
Der Titel ist der
»Betriebliche Präventionscoach mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation«.

Betrieblicher Präventionscoach mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation

AB 2026!
SEI DABEI UND HOL DIR DEN TITEL.


BEREIT FÜR EINEN NEUSTART, DER WIRKLICH ZU IHNEN PASST?
DIE
VORAUSSETZUNGEN
AB 2026!
Betrieblicher Präventionscoach
mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
Sie brennen dafür, Menschen zu unterstützen und positive Veränderungen anzustoßen? Perfekt! Als Betr. Präventionscoach brauchen Sie Offenheit, Einfühlungsvermögen und Freude am Lernen.
Erfahrungen im Gesundheits- oder Sozialbereich wären von Vorteil – aber keine Pflicht. Entscheidend ist das Interesse, präventiv zu wirken und Verantwortung zu übernehmen.
Die Zielgruppen könnten sein:
Personalverantwortliche, Fach-/Führungskräfte, Betriebsleiter, Personalentwicklungsabteilungen, Personalreferenten, Betr. Gesundheitsmanager (BGM), Betr. Gesundheitsförderer (BGF), BEM-Berater, Sicherheitsfachkräfte, Beschäftigte aus dem Arbeitsschutzausschuss, Inklusionsbeauftragte des Arbeitgebers etc.
Interessenvertretungen:
Betriebsräte (BR), Personalräte (PR), Schwerbehindertenvertretungen (SBV), Jugendvertreter (JAV)
(Teilnahme nach Gremiumsbeschluss § 37 (6) BetrVG oder § 179 (4) SGB IX).
Das sind die Voraussetzungen, damit es stattfinden kann:
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Damit der Kurs starten kann, ist eine Mindestzahl von 10 Anmeldungen erforderlich (so kann eine exklusive Ausbildung gewährleistet werden).
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Die Ausbildung findet in ausgewählten Hotels in NRW statt.
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Alle Module müssen absolviert werden. Das ist Voraussetzung für die TÜV Zertifizierung.
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Die Kostenübernahme aller fünf Module muss durch das Unternehmen/Organisation bestätigt werden.
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Es ist eine Präsenzveranstaltung. Online nicht möglich.
Diese Ausbildung richtet sich an alle, die betriebliches Gesundheitsmanagement neu denken und Verantwortung für die Zukunft übernehmen wollen.

